Das etwas andere Pedelec

Zwar bieten viele Fahrradhersteller immer ausgefallenere Transportmöglichkeiten und selbst Mountainbiker oder Hobbyrennfahrer nutzen inzwischen Pedelecs mit elektrischer Tretunterstützung, aber es geht immer noch mehr: Das Hamburger Start-up Hopper Mobility hat ein E-Bike zur Serienreife gebracht, das die Vorteile von Fahrrad und Auto miteinander kombiniert.

Der 2,12 Meter breite, 1,05 Meter breite und 1,49 Meter hohe Hopper hat drei Räder, zwei Sitze, eine Kunststoffkarosserie, einen 125 Liter großen und abschließbaren Gepäckraum sowie ein Lenkrad. Am Heck sitzt das gelenkte und angetriebene 10-Zoll-Rad, die beiden 20-Zoll-Vorderräder sind starr angebracht. So kann der Hopper bei vollem Lenkeinschlag auf der Stelle drehen, der Wendekreis beträgt zwei Meter. Kein anderes Fahrzeug dieser Größe ist so beweglich.

Die fünffach einstellbare Elektro-Unterstützung funktioniert – wie bei jedem anderen Pedelec auch – bis zu einem Tempo von 25 km/h. Einen Rückwärtsgang gibt es ebenfalls. Der herausnehmbare Akku soll Energie für rund 60 Kilometer haben. Alternativ zur Variante Passenger gibt es auch ein einsitziges Cargo-Modell mit bis zu 300 Litern Fassungsvermögen. (aum/jp)

Die Preise beginnen bei 11.900 Euro. (aum)


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Hopper.

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Photo: Autoren-Union Mobilität/Hopper Mobility

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